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Wie kann gezeigt werden, dass die AG-AK-Bindung reversibel ist?
Enzymmarkiertes Tyroxin wird in ein mit AK-beschichtetes Röhrchen gegeben. Nach einiger Zeit wird das Röhrchen ausgegossen, gewaschen und erneut mit Pufferlösung gefüllt. Zu verschiedenen Zeiten wird eine Probe entnommen und deren Enzymaktivität gemessen.
Die zeitabhängige Zunahme der Enzymaktivität ist auf die langsame Dissoziation von AK-Tyrosinkomplex zurückzuführen.
Worin unterscheidet sich der Enzymimmuntest vom Radioimmuntest?
Anstelle von enzymmarkiertem Tyroxin (siehe Kursheft) wird radioaktiv markiertes Tyroxin (z.B. 125Iod) verwendet.
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© bipweb Biochemische Praktika für Studierende der Medizin, Webunterstützung Biochemisches Institut der Universität Zürich, Impressum. letzte Änderung, PI, 01.07.2005 Rückmeldung |
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